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Schleifmühle Schwerin

Seit 1705 dreht sich am Faulen See das Rad einer Wassermühle, die anfangs als Loh- und danach als Graupenmühle arbeitete, um schließlich, Mitte des 18. Jahrhunderts mit der Bearbeitung großer Steine zu beginnen. Mit der Fertigstellung des Schlosses in Schwerin 1857 endete auch die Geschichte der Steinverarbeitung in der Schleifmühle. Die in den folgenden Jahrzehnten in der Wassermühle tätige Wollspinnerei schloss Anfang des 20. Jahrhunderts. Damit stand auch das Wasserrad still. Mit der Nutzung als Wohnhaus zog zwei Jahrzehnte später wieder Leben ein. 1983 besann man sich dann auf die historische Bedeutung der Schleifmühle. Zur 825-Jahrfeier Schwerins 1985 wurde die Schauanlage mit der rekonstruierten Technik des 18. Jahrhunderts eröffnet.

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